1. Platz beim Granfondo Vaduz

Hallo zusammen!

Gestern nahm ich beim Chasing Cancellara – Granfondo Vaduz teil. Es galt eine Strecke von 59 km und 1.100 Höhenmeter zu bewältigen. Das besondere bei diesem Rennen ist, dass die Gruppe zusammen fährt und bei 3 Anstiegen die Zeit genommen wird. Der Fahrer mit der niedrigsten kumulierten Zeit ist der Sieger. Am Start standen sehr starke Bergfahrer wie z.B. Gerold Egli, Alfredo Fusetti, Renato Livers, Joab Schneiter (unser Guide – ein sehr netter Typ :-)), Thomas Horner, Martin Bossi, Chris Byus, Olivier Liechti,…, um nur sehr wenig zu nennen. Nach dem Startschuss fuhren wir auf den Rheindamm Richtung Balzers. In Balzers folgte dann schon der erste Anstieg hinauf zum Luzisteig. Ich versuchte gleich ein gutes Tempo zu fahren, puh war dies streng. Gerold Egli und Alfredo Fussetti hatte ich im Nacken. Es war hart ohne Ende, aber ich konnte oben als erster finishen. Nach der Abfahrt und der Durchfahrt nach Maienfeld dann in Sareis der nächste Anstieg hinauf nach Pfäfers. Alfredo attackierte gleich, Gerold und ich hingen dran. Irgendwann waren Gerold und ich knapp vorne. Ich biss Vollgas, es war hart ohne Ende aber auch hier konnte ich knapp als erster finishen. Nach der technischen Abfahrt nach Bad Ragaz ging es über den Rheindamm zurück nach Triesen. Jetzt der lange Anstieg hinauf zum Trieserberg. Jetzt fuhr ich mein Tempo, an meinem Hinterrad Gerold. In der Mitte des Anstieges versuchte ich das Tempo zu erhöhen und riss eine kleine Lücke. Auch hier musste ich weit über mein Limit gehen und konnte knapp vor Gerold als erstes finishen. Nach einer schnellen Abfahrt beim Schloss vorbei, kamen wir wieder in Vaduz an. Ich konnte es kaum glauben, dass ich hier den Granfondo Vaduz Tour B gewonnen habe. Dies ist ein wirklicher Traum für mich. Für diesen Sieg habe ich sehr hart gearbeitet und dass es jetzt klappt freut mich umso mehr. Vielen Dank an meine Freundin für die super Betreuung. Danke auch an den Veranstalter und das Land Liechtenstein :-). Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es mal gut zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

2. Platz beim EZF auf die Grabener Höhe

Hallo zusammen!

Gestern nach ich beim Einzelzeitfahren von Bad Waldsee hinauf zur Grabener Höhe teil. Es galt hier eine Strecke von 10 km und 200 Höhenmeter zu bewältigen. Am Start standen extrem starke Fahrer wie z.B. der MTB Profi Markus Kaufmann, Philip Schenk, Sebastian Schäfer, Max Rosenthal,… um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Am Start standen gut 120 Fahrer- und innen. Gestartet wurde im 30 Sekundentakt. Die Spitzenfahrer hatten die meisten ein EZF Rad. Ich startete mit dem Rennrad, da mir die Strecke nicht bekannt war. Das Wetter war mit 8 Grad und starkem Wind auch eher bescheiden. Um 12.02.30 Uhr war meine Startzeit. Ich gab mit meinem Rennrad gleich Vollgas, alles was ich hatte. Die ersten Kilometer waren sehr kuppiert, kurze knackige Wellen mit einer kurzen aber schnellen Abfahrt. Irgendwann nach 5 Kilometer Fahrt ging es um eine scharfe Rechtskurve. Nach dieser Kurve konnte ich mich an vordere Starter heranarbeiten und sogar überholen. Der Wind kam jetzt von vorne und seitlich, puh, es war brutal hart. Ich kämpfte und war total am Anschlag. Nach gut 7 Kilometer Fahrt ging es über die Kreuzung und jetzt kamen die Rampen mit 10% hinauf zur Grabener Höhe. Jetzt merkte ich deutlich, dass ich überzogen hatte, ich kämpfte Vollgas. Auf der „Wiese“ wurde es kurz flächer, ich musste mich sammeln und schon ging es in die nächsten Rampen mit 14% und 12% Steigung. Nach diesem Kraftakt kurz flach, einige links und rechts Kurven sehr schmal und irgendwann die letzten 300 Meter sehr steil ins Ziel hinauf. Man war ich K.O. Meine Zeit war 17 Minuten und 12 Sekunden. Dies bedeutet Platz 9 Overall und der sehr tolle 2. Platz in meiner Altersklasse. Mit diesem Ergebnis bin ich total zufrieden. Das EZF war extrem hart und ich habe wirklich alles gegeben und mit P2 bin ich überglücklich. Danke an den Veranstalter für das tolle Rennen. Vielen Dank an meine Freundin für die super Betreuung. Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es mal gut zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

3. Platz beim Kosmoraze

Hallo zusammen!

Am Wochenende nahm ich beim Kosmoraze in Zwettl teil. Dieses Rennen wird als Einzelzeitfahren ausgetragen, d.h. es musste eine Strecke von 32, 2km und 420 Höhenmeter bewältigt werden. Das beste ist, gefahren wurde auf einer komplett gesperrten Bundesstraße, die eigentlich einer Autobahn ähnelt, einfach ein Traum. Am Start standen ca. 160 Fahrer- und innen, darunter fast die ganze Zeitfahrelite aus Österreich, man merkt, dass der KotL näher rückt. Ich entschied mich das Rennen mit den Rennrad zu bestreiten. Pünktlich um 9.20.00 Uhr war meine Startzeit. Ich versuchte gleich ein für mich gutes Tempo zu fahren. Die ersten gut 500 Meter ging es bergab, bevor es dann gute 2 Kilometer doch schön hinauf ging. So ging es auch laufend weiter, bergauf, bergab bis zur Wende bei Kilometer 8. Ich drückte was ging und konnte schon ein paar Fahrer vor mir ein- und überholen. Nach der Wende wieder Vollgas zurück zu Start und zu Ziel. Auch die 2te Hälfte war brutal hart, immer auf und ab und dann die letzten 500 Meter ins Ziel gingen auch wieder scharf hinauf. Jetzt die Wende zur zweiten Runde nehmen, diese konnte ich gut erwischen und das gleiche nochmals. Puh die zweite Runde war schon nochmals sau hart, aber ich konnte ein für mich gutes Tempo fahren. Irgendwann wieder bei der Wende und jetzt Vollgas zurück. Ich gab wirklich alles und finishte nach 47 Minuten, 50 Sekunden und 66 Hundertstel (40,13 km/h Durschnitt). Dies war in meiner Altersklasse der 3. Platz hinter Philip Sanjath und Thomas Elsigan. Mit diesem Ergebnis bin ich natürlich total zufrieden, hätte ich nie gedacht. Ehrlich gesagt ich hatte auch einen super Tag und war im Ziel auch total platt – so soll es sein :-). Vielen Dank an den Veranstalter für das supertolle Rennen auf einer echten Autobahn :-). Vielen vielen Dank auch meine Freundin für die super Betreuung. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es mal ordentlich zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

1. Platz bei der Dillier Classic

Hallo zusammen!

Am Wochenende nahm ich bei der Dillier Classic teil. Ich entschied mich für die kleine Runde, d.h. es mussten 41 km und 900 Höhenmeter bewältigt werden. Das besondere an dieser Rundfahrt ist, dass die ganze Gruppe zusammenfährt und die Zeit „nur“ an den 3 Anstiegen gemessen wird, d.h. der Fahrer mit der niedrigsten Auffahrtszeit hat dann gewonnen. Am Start standen extrem starke Bergfahrer wie z.B. Luca Oberholzer, Heutschi Remo, Dario Hug, Daniel Kubli, Volker Müller,…, um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Unser Roadcapitän war der Radprofi Ruben Eggenberg. Nach gut 7 Kilometer Fahrt ging es in den ersten Anstieg, gute 3 km und 300 Höhenmeter. Ich attackierte gleich Vollgas, Luca, Remo und Dario hingen an meinem Hinterrad. Ich gab alles, aber nichts änderte sich. Scheiße in der Hälfte bekam ich brutale Probleme, ich fiel auf P4 zurück und konnte das Tempo der 3 nicht mehr halten. Ich kämpfte wirklich extrem und konnte bis zur Bergwertung sogar noch auf P2, knapp hinter Luca fahren. Nach der Abfahrt kam schon der 2te Anstieg. Hier war es zuerst ein bisschen flächer, ich gab wieder Vollgas, konnte ein Loch reißen, nur Heutschi hing am Hinterrad. Heutschi verweigerte die Führungsarbeit und so konnte Luca ca. in der Mitte des Anstieges wieder auf uns aufschließen. Ich gab nochmals alles. Heutschi hing an meinem Hinterrad, zu Luca war ein kleines Loch. Ich gab alles und konnte die Bergwertung im Sprint knapp vor Heutschi gewinnen. Luca und Dario kamen auch knapp hinter uns ins Ziel. Nach der Abfahrt kam eine nicht kategorisierte Steigung. Nach dieser Abfahrt dann die letzte Bergwertung, die Spannung war hoch, denn der Sieg konnte eigentlich fast nur noch über uns 4 laufen. Gleich nach dem Start gab ich wieder Vollgas, wir 4 und unser Roadcapitän Ruben Eggenberg der diesmal auch mitfuhr, konnten uns von der Gruppe absetzen. In der Mitte wurde es kurz flächer, dann attackierte Ruben. Hier gab ich alles und konnte als einziger am Hinterrad bleiben. Puh war das hart, aber das Loch nach hinten ging auf. Ich musste fast sterben. Oben wo es flächer wurde, war es dann leichter für mich zum Mithalten. Irgendwann das Ziel. Ruben überließ mir den Sieg und so konnte ich diese Bergwertung gewinnen. Knapp hinter uns Luca, Heutschi und Dario. In der Gesamtwertung konnte ich so den 1. Platz – Overall erreichen. Man war ich tot, aber sehr glücklich. Dieses Rennen zu gewinnen bedeutet mir sehr viel – einfach Hammer. Vielen Dank an meine Freundin für die perfekte Betreuung. Jetzt heißt es mal gut zu regenerieren – ich bin einfach nur noch tot und dann schauen wir mal weiter. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Hoffe es läuft so ähnlich weiter, lg und bis bald euer Schmitti

1. Platz beim Rad am Ring Rennen

Hallo zusammen!

Am Wochenende nahm ich beim Rad am Ring Jedermann Rennen über 25 km und 570 Höhenmeter teil. Am Start standen sehr starke Fahrer, die hier letztes Jahr dominiert haben. Es galt eine Runde auf der Nordschleife, auch genannt die „Grüne Hölle“ + die Rennstrecke auf dem Nürburgring zu absolvieren. Am Renntag fanden verschiedene Radrennen auf dem Ring statt, d.h. es waren überall Teilnehmer unterwegs, was es in den Abfahrten usw.,…., nicht immer einfach machte. Gleich nach dem Start wurde das Tempo gut angezogen. Ich gab alles und nach der Runde über den Nürburgring war ich in der 6 Mann Spitzengruppe dabei (Wittemeier Fiete, Hendrik Kaufmann, Lukas Fielenbach, Lukas Kurowski, Bernd Quitzow und meine Wenigkeit). Es wurde brutal geblockt, die Abfahrten in der Hölle wurde brutal gefahren, zwischen den Teilnehmern usw…., teilweise echt hart, aber am tiefsten Punkt der Strecke war ich noch dabei. Jetzt folgten die schwierigen und endlosen Höhenmeter am Ring, man war dies hart. Ich fuhr Vollgas, riskierte viel und konnte mich von den anderen 5 absetzen. Ich gab einfach alles. Oben am höchsten Punkt war ich zusammen mit Fiete Wittemeier, nach hinten einen minimalen Abstand zu den 4 Verfolgern. Jetzt arbeiteten wir gut zusammen, aber in jeder Steigung attackierte er unglaublich. Ich musste und versuchte alles zuzufahren, gelang mir auch, aber gute 3 Kilometer vor dem Ziel ging es nicht mehr. Ich gab alles und versuchte mein Tempo zu halten, gegen Ende der Strecke wo es welliger wurde, konnte ich sogar wieder aufholen. Nach 40 Minuten und 38 Sekunden konnte ich als 2ter Overall hinter Fiete Wittemeier und knapp vor Hendrik Kaufmann, Lukas Fielenbach, Lukas Kurowski und Bernd Quitzow finishen. In meiner Altersklasse war dies der 1. Platz. Einfach unglaublich, so ein Resultat bedeutet mir sehr viel, hätte ich nie im Leben gedacht, aber es lief Gottseidank alles super und perfekt. Vielen vielen Dank an meine Freundin für die super Unterstützung. Auch vielen Dank an die Firma Xentis für den schnellen und super Service :-). Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt muss ich mich mal erholen und dann schauen wir weiter, lg und bis bald euer Schmitti

3. Platz beim Rad am Ring EZF

Hallo zusammen!

Am Freitag nahm ich beim Rad am Ring Einzelzeitfahren teil. Hier galt es die Nordschleife auf dem Nürburgring, genannt die grüne Höhe zu bewältigen, d.h. – 22 Kilometer und ca. 500 Höhenmeter mussten gefahren werden. Am Start die stärksten Zeitfahrer aus Deutschland, der Schweiz, den Benelux Ländern, Tschechien,….. Ich entschied mich die Strecke mit dem normalen Rennrad zu bewältigen, da ich dachte die über 500 Höhenmeter kann ich so schneller absolvieren. Dies ist doch ein Risiko, da ich die Strecke nicht kannte und keiner auf der Strecke fahren durfte. Alle 10 Sekunden startete ein Fahrer- bzw. eine Fahrerin. Irgendwann war ich an der Reihe, überall nur EZF Räder. Habe ich einen Fehler gemacht? Gleich nach der Startrampe ging es links die Boxengasse hinaus und nach gut einem Kilometer flacher Fahrt war man in der „grünen Hölle“. Jetzt ging es doch durchaus scharf hinunter, teilweise fast an die 100 km/h und dann wieder um brutale Kurven. In Summe hat die Nordschleife 93 Kurven. Ich muss sagen, ich war mir sicher, dass ich mit dem Rennrad besser dran war, ich fuhr die Kurven deutlich besser wie die Zeitfahrmaschinen, aber in den Abfahrten schossen die Geräte natürlich vorbei und es gab auch gerade Strecken,…., oh no falsche Entscheidung. Nützt nichts, ich biss aufwärts auf die Zähne und gab alles was ich hatte, leider habe ich einen Fehler am Start gemacht und so konnte ich aufwärts nichts so fahren wie geplant, ich litt unglaublich. Die 500 Höhenmeter waren mehr wie zu spüren, irgendwann, irgendwann nach harter Arbeit konnte ich finishen. Im Ziel war ich total kaputt und platt, dies war echt eine totale Überanstrengung für mich, dennoch das Ergebnis war sensationell. Ich konnte in meiner Altersklasse den 3. Rang einfahren – einfach ein Traum für mich. In der Overallwertung war dies trotz Rennrad auch der 14. Platz. Mit diesem Ergebnis bin ich natürlich total zufrieden, es war auch sehr sehr hart. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Vielen Dank an meine Freundin für die super Unterstützung und Betreuung. Jetzt heißt es mal zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

5. Platz beim Württemberg König

Hallo zusammen!

Am Wochenende nahm ich beim Württemberg König in Stuttgart teil. Dieses Rennen ist eines der größten Bergsprints in ganz Deutschland. Am Start stehen weit über 250 Fahrer- und innen. Es musste eine Strecke von 1,95 km und 147 Höhenmeter bezwungen werden. Jede 10 Sekunden ging ein Fahrer- bzw. eine Fahrerin auf die Strecke. Irgendwann ging ich an den Start, ich versuchte gleich ein für mich gutes Tempo zu fahren, aber irgendwie fehlten mir die PS, ich quetsche alles die doch steilen Rampen hinauf. Die Zuschauer waren klasse und so konnte ich nach 5 Minuten und 31 Sekunden finishen, was in meiner Klasse der doch sehr tolle 5. Platz bedeutete. Das Rennen war extrem hart, man muss hier alles oder noch mehr in kurzer Zeit herausholen, das ganze ist ein Sekundenspiel und somit bin ich mit P5 doch sehr zufrieden. Vielen Dank an meine Freundin für die super Betreuung. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es mal gut zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

1. Platz ZF-Cup 1600 HM Gesamtwertung

Hallo zusammen!

In der Gesamtwertung beim Zeitfahrcup Speed konnte ich den 1. Platz erreichen. Dieser Gewinn bedeutet mir sehr viel, da die Rennen heuer einiges schwieriger waren und meine Form auch nicht immer top war. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt mal regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

3. Platz beim EZF Jauerling

Hallo zusammen!

Am Wochenende nahm ich beim Zeitfahrcup 1600 HM teil. Es musst eine Strecke von 14 km und 777 Höhenmeter von Schallemmersdorf hinauf zum Jauerling bewältigt werden. Am Start standen 53 Fahrer- und innen, darunter sehr starke Fahrer wie z.B. Christian Brack, Philip Sanjath, Christopher Gössinger, Jürgen Kaburek, Philipp Knitel, Wolfgang Steinbach,…., um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Alle 30 Sekunden startete ein Fahrer bzw. eine Fahrerin ins Rennen. Ich war sehr nervös, denn 14 km und über 700 Höhenmeter sind nicht ohne. Gleich vom Start weg versuchte ich ein gutes Tempo zu fahren. Der Anstieg war richtig schwierig, da es teilweise 12% hatte und dann zwischendurch aber wieder flacher wurde, dann schmierig, dann steil,…., und dann so weiter. Ich hörte gut auf meinen Körper und fuhr immer auf Gefühl was ich konnte. Irgendwann die letzten Kilometer, es wurde jetzt immer steiler und steiler. Der letzte Kilometer hinauf zur Aussichtswarte war nochmals brutal, ich litt unglaublich, konnte aber nach 39 Minuten, 19 Sekunden und 99 Hundertstel finishen. Im Ziel war ich total platt und fertig, aber in der Endabrechnung war dies hinter den beiden Wachau Radmarathonsieger Christian Brack und Philip Sanjath der 3. Platz Overall. Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, einfach super. Danke an meine Freundin für die tolle Unterstützung. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es mal gut zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

1. Platz beim Velo Zeitfahren Reichenburg

Hallo zusammen!

Am Freitag nahm ich beim Velo Zeitfahren Reichenburg teil. Es galt 2 Runden mit einer Strecke von 9 km zu bewältigen, d.h. 18 km in Summe. Das Starterfeld war extrem stark, mit Dario Ridget, Guisi Atzeni, Thomas Atzeni, Marco Hässig, Marcel Wildhaber, Paul Caar, um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Die Strecke war im großen und ganzen eine sehr schnelle Angelegenheit, obwohl doch einige und auch zum Teil sehr scharfe Kurven dabei waren, es war nicht einfach. Um 19.05.30 Uhr war ich an der Reihe. Ich versuchte gleich Vollgas zu fahren, die erste Autobahnüberquerung war schon voll hart und ich mehr wie am Limit. Nach der scharfen Rechtskurve konnte ich mich besser fangen und es lief besser und besser. Nach einigen sau harten Minuten die erste Durchfahrt, jetzt kannte ich die Strecke und gab nochmals alles was ich hatte, ich fuhr auch die Kurven mit deutlich mehr Risiko. Ich litt brutal, aber es ging alles gut und ich finishte nach 23 Minuten, 20 Sekunden und 79 Hunderstel, der Schnitt betrug 46,6 km/h. In der Overallwertung war dies der 1. Platz. Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, dies ist ein absoluter Traum für mich. An diesem Tag hatte ich wirklich einen superguten außergewöhnlichen Tag. Vielen Dank an meine Freundin für die super Betreuung. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es mal zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

3. Platz beim Glocknerkönig

Hallo zusammen!

Am Sonntag nahm ich beim Glocknerkönig teil. Ich entschied mich für die Strecke Light, d.h. es musste von der Mautstation Ferleiten bis hinauf zum Fuschertörl 13,3 km mit 1.330 Höhenmeter bewältigt werden. Am Start standen sehr starke Bergfahrer wie z.B. Korbinian Müller, Günter Flatscher, Hermann Bogner, Hannes Holzmann, Matthias Lienbacher, Christopher Schernthaler,…, um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Ich war sehr nervös, noch nie bin ich seit meiner Rücken OP soviele Höhenmeter am Stück gefahren. Ich wollte auch nie in den komplett roten Bereich, weil vorderste Priorität haben die Schmerzen im Rücken und das Ziel ist natürlich auch ganz klar, dass ich danach noch laufen kann. Ich war sehr nervös, ob ich das Ziel erreichen werde,…. Übrigens habe ich mich erst am Samstag Mittag entschieden hier zu starten :-). Um 7.45 Uhr war dann der Startschuss für die 105 Fahrer- und innen. Günter Flatscher erhöhte gleich sofort das Tempo. Die Rampe fängt ja direkt bei der Mautstation an und hört praktisch am Fuschertörl auf, d.h. es ist eigentlich nie flach. Nach etwas mehr als einem Kilometer Fahrt waren wir noch zu 5 unterwegs (Flatscher, Bogner, Holzmann, Müller und meine Wenigkeit), knapp hinter uns waren Schernthaler und Lienbacher unterwegs. Nach gut 2,3 Kilometer Fahrt riss dann die Gruppe auseinander und jeder fuhr sein Tempo. Vorne weg war Günter Flatscher, unsere Positionen wechselten sich immer ab. Die Strecke war heute brutal hart, bei jeder längeren Gerade war Gegenwind ohne Ende, dies habe ich noch nie erlebt, teilweise böenartigen Gegenwind, es war brutal hart. Dies kostete Zeit und Körner ohne Ende,…. Problem für mich war, dass ich immer alleine unterwegs war und ich mich nicht in die Gruppen der Classic fahren hängen konnte, ich versuchte doch hier Tempo zu fahren,…. Nach 1 Stunde, 1 Minuten, 28 Sekunden und 1 Hundertstel erreichte ich total erschöpft aber Glücklich das Ziel am Fuschertörl. Puh, dies war heute eine brutal harte Angelegenheit, der Wind und die Strecke forderten heute alles von mir. In der Overallwertung war dies der sehr gute 5. Platz und noch besser in meiner Altersklasse war dies der 3. Platz – dies ist echt ein absoluter Traum – hätte ich nie für möglich gehalten. Mein Rücken habe ich natürlich gespürt, aber ich konnte Geschwindigkeit, Rückenschmerzen und Wind eigentlich für meine Verhältnisse sehr gut managen. Mir lief es überraschend gut, obwohl ich doch ziemlich am Ende war und noch einige Nachwehen habe. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Vielen Dank an meine Freundin für die super Betreuung. Jetzt heißt es zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

3. Platz beim EZF Bike the Lies

Hallo zusammen!

Gestern nahm ich beim Einzelzeitfahren – Bike the Lies von Neukirchen bei Lambach hinauf nach Haag am Hausruck teil. Es galt eine Strecke von 21,8 km und 228 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke ging auf dem Radweg der ehemaligen Haager Lies Bahnstraße entlang. Die Strecke war bis auf ein paar Tiere (Hennen, Hahn und Hasen) total gesperrt :-). Ich entschied mich aufgrund meiner derzeitigen Situation die Strecke auf dem Rennrad zu absolvieren. Am Start standen extrem starke Zeitfahrspezialisten wie immer im Osten des Landes wie z.B. Jakob Brandl, Gahleitner Hans-Peter, Lukas Höllbacher, Andreas Karl, Ralph Wimberger, Alexander Karl,… um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Pünktlich um 11.35 Uhr war ich am Start. Ich versuchte gleich von Anfang an ein für mich gutes Tempo zu fahren. Da die Strecke ja hinauf nach Haag am Hausruck ging ist die Tendenz dieser Strecke natürlich ansteigend. Nach gut 2 Kilometer Fahrt ging es jetzt schon sauber leicht ansteigend hinauf, es war brutal hart. Irgendwann kam ich dann zu Kilometer 5,5 – hier ging es wieder mal ein bisschen flach bevor es bis Kilometer 9,5 wieder hinauf ging. Die Strecke ist sehr schön, auf der Seite sind viele Sehenswürdigkeiten zu sehen und sehr interessante Übergänge mit doch scharfen Kurven :-). Irgendwann nach hartem Kampf kam ich dann zu Kilometer 15,5. Jetzt ging es gute 2 km leicht bergab, auch hier gab ich alles, bevor es durch die Fanzone in Weibern ging. Echt ein Traum – wieviele Zuschauer am Streckenrand waren, war sehr schön zu fahren. Die letzte schwere Kurve konnte ich auch noch irgendwie meistern und die letzten gut 4 Kilometer ansteigend ins Ziel waren nochmals brutal hart und anstrengend. Nach 31 Minuten, 41 Sekunden und 14 Hundertstel konnte ich in Haag am Hausruck finishen (41,28 km/h Schnitt). Ich war mit meiner Fahrt sehr zufrieden, auch ziemlich am A….. war ich im Ziel. Ich kämpfte mit alles was ich hatte und was mein Körper hergab. Die Situation ist sicher nicht leicht, aber heute lief es perfekt. Aber noch besser war, dass ich 3ter in der Rennrad-Overall Wertung hinter dem starken Jakob Brandl und Hans-Peter Gahleitner und knapp vor Lukas Höllbacher wurde :-). Dies ist der absolute Wahnsinn für mich auf so einer anspruchsvollen Strecke. Echt ein absoluter Traum für mich, hätte ich nie gedacht. Vielen Dank an meine Freundin für die super Betreuung. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Jetzt heißt es sich mal gut zu erholen und zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter, lg und bis bald euer Schmitti

2. Platz beim Haager Moststraßen EZF

Hallo zusammen!

Gestern nahm ich beim 2ten Haager Moststraßen EZF teil. Es galt eine Strecke von 21,6 km und 200 Höhenmeter zu bewältigen. Am Start standen sehr starke Zeitfahrspezialisten wie z.B. Alexander Lemp, der King of the Lake Sieger, Manfred Eßletzbichler, Peter Tatzreiter, Stefan Hofeflner, Thomas Stamcar, Karl Pfuisi, Bernhard Losblichler,…, um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Um 13.19:30 Uhr war ich an der Reihe. Ich versuchte gleich Vollgas zu geben, nach 500 Meter die erste schwere Kurve und dann ging es dahin. Es folgten einige schwere Kurven, Hochgeschwindigkeitsabschnitte, aber auch sehr steile Rampen, die ich mit dem EZF Rad hinaufwuchte. Die Temperatur mit gut 30 Grad war auch brutal, der Wind war auch nicht ohne,…. Leider ging mir förmlich in der Hälfte der Strecke die Kraft aus. Derzeit habe ich einfach noch große körperliche Probleme, aber ich kämpfe was geht. Die Strecke war brutal, sehr steile Rampen, extreme Kurven, eine brutale Unterführung,…. Ich litt brutal und konnte nach 31 Minuten, 28 Sekunden und 19 Hunderstel (41,6 km / h Durschnitt) finishen. Im Ziel war dies der 3te Platz Overall und der 2. Platz in meiner Altersklasse. Mit diesem Ergebnis bin ich total happy, hätte ich nie gedacht. So eine schwere technische Strecke bin ich bislang noch nie mit dem EZF gefahren, es war hart ohne Ende. Auch mein Körper hat mir deutlich gezeigt wo die Grenzen sind. Im Nachhinein hat es aber viel Spaß gemacht :-), obwohl ich einige male gestorben bin. Vielen Dank an den Veranstalter für das tolle Rennen. Danke an meine Freundin für die super Betreuung. Jetzt heißt es mal gut zu regenerieren und auf meinen Körper zu hören und dann schauen wir mal weiter. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Hoffe es läuft so ähnlich weiter, lg und bis bald euer Schmitti

3. Platz beim EZF Perg

Hallo zusammen!

Am Samstag nahm ich beim EZF von Perg hinauf zum Rechberg teil. Es galt eine Strecke von 14 km mit 362 Höhenmeter zu bewältigen. Am Start standen sehr starke Fahrer wie z.B. Christian Oberngruber, Andreas Pühringer, Maximilian Huber, Hannes Holzmann, Sebstian Lifka, Christian Moser, Jürgen Kaburek um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Pünktlich um 12:20:30 durfte ich auf die Strecke. Gleich am Anfang ging es schon ordentlich aufwärts. Ich versuchte gleich ein für mich gutes Tempo zu fahren, merkte allerdings schnell, dass ich mehr am Limit bin als geplant. Immer wieder ging es Rampenmässig hinauf, der Wind bließ auch von vorne, so kam es mir mal vor. Es war brutal hart, ich hatte schwer zu kämpfen und musste das Tempo immer wieder meinem Körper anpassen, es war unglaublich hart. Nach 11 Kilometer Fahrt ging es rechts weg. Jetzt ging es noch 3 Kilometer sehr steil den Rechberg hinauf. Ich drückte was ging, aber war schon stehend K.O. Irgendwann dann die letzten 500 Meter, ich war total im Sand, gab einfach nochmals alles und konnte nach 26 Minuten, 11 Sekunden und 83 Hunderstel (32,06 km/h Schnitt) finishen. Dies war der 6. Platz Overall inkl. EZF Räder und in meiner Altersklasse der sensationelle 3. Platz. Ich freue mich sehr über dieses für mich sensationelle Ergebnis. Es war unglaublich hart für mich und mir fehlt es am Körper leider derzeit überall, aber im Nachhinein hat es mir viel Spaß gemacht. Jetzt heißt es mal zu regenerieren und dann schauen wir mal weiter. Danke an eine Freundin für die tolle Betreuung. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Hoffe es läuft so ähnlich weiter, lg und bis bald euer Schmitti

1. Platz beim Prologzeitfahren Cazis

Hallo zusammen!

Am Mittwoch nahm ich beim Prologzeitfahren in Cazis teil. Es galt eine Strecke von 8,8 km mit ca. 30 Höhenmeter zu bewältigen. Am Start standen sehr starke Zeitfahrer wie z.B. Marco Pol, Christian Marugg, Gian-Luca Schneller, Nico Dasoli, Fabian Bonderer, Maurizio Melito um wirklich nur sehr wenige zu nennen. Um 18.03 Uhr war ich an der Reihe. Ich war sehr nervös und freute mich riesig, dass ich nach 96 Tagen nach der OP wieder am Start sein darf. Gleich von Anfang an versuchte ich ein gutes Tempo für mich zu fahren. Nach gut 800 Meter kam dann schon die erste Welle. Ich hatte gut zu kämpfen um in Zeitfahrposition zu bleiben. Danach ging es gute 3 wellige Kilometer dahin. Nach den 2 Rechtskurven, die ich gut erwischte ging es am Radweg zurück. Der Wind blies ordentlich und es war echt knüppelhart. Irgendwann nach langem Leiden, die Links-, Rechts- und wieder Rechtskurve halbwegs gut genommen. Jetzt nochmals ein langes Stück bevor es um eine schnelle Linkskurve ins Ziel ging. Ich gab wirklich alles und konnte nach 11 Minuten und 10 Sekunden (47,28 km/h Durschnitt) finishen. Im Ziel war ich total am Ende. Dies war sogar der Sieg im Zeitfahren, echt eine super Sache. Freut mich riesig, hätte ich nie gedacht. Bin einfach froh wieder fahren zu können bzw. zu dürfen. Vielen Dank an das Team um Silvio Walder für das tolle Rennen, vielen Dank. Danke an meine Freundin für die super Betreuung. Jetzt heißt es wieder zu regenerieren und den Rücken wieder in halbwegs aushaltbare Schmerzen zu lenken. Ein paar Fotos sind in der Rubrik –> Fotos –> Rennrad ersichtlich. Hoffe es geht so ähnlich weiter, lg und bis bald euer Schmitti